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Der Traum vom eigenen Haus

Was ist bei der Erstellung eines Kaufvertrags zu beachten?

Der Traum vom Haus – jeder besitzt ihn und die meisten erfüllen sich ihn auch in der entsprechenden Lebensphase. Sobald eine Familie gegründet wird, strebt der Mensch nach seinen eigenen vier Wänden, die nur ihm allein gehören. So kann ein Haus die Altersvorsorge absichern und ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. Doch bevor dies so weit ist, muss ein passendes Exemplar ausfindig gemacht werden. Es sollte die passende Größe besitzen, mit einer idealen Aufteilung und einem optimalen Standort aufwarten. Auch ein Garten ist natürlich nicht verkehrt. Sobald alles passt, geht es an den Kaufvertrag.

Der Traum vom eigenen Haus

Hat man das absolute Traumhaus erst einmal ausfindig gemacht, möchte man so schnell wie nur möglich dort einziehen und dem Haus seinen eigenen Stempel aufdrücken, um es zu seinem Eigentum zu machen. Ein großer Schritt, der dazu beiträgt, ist der Kaufvertrag. Er steht für den Besitz des Hauses und kann durchaus tückisch daherkommen. Die Frage, die sich nun stellt: „Was ist bei der Erstellung eines Kaufvertrags zu beachten?“ Auf beiden Seiten ist dies eine entscheidende Frage – sowohl beim Käufer als auch beim Verkäufer. Da vereinzelte Formulierungen letztendlich dazu führen können, dass es zu einer Rückabwicklung des Vertrages kommt. Während man für den Einkauf lediglich einen Supermarkt aufsuchen muss, die gewünschte Ware in den Einkaufskorb legt und anschließend an der Kasse bezahlt, um Eigentümer der Ware zu werden, funktioniert dies leider nicht so leicht mit einem Eigenheim.



Vertrags-Wirrwarr: Was gehört rein, was raus?

Foto: Was ist bei der Erstellung eines Kaufvertrags zu beachten?


Vertrags-Wirrwarr: Was gehört rein, was raus?

Grundsätzlich sollte sich der Käufer vom Notar den Kaufvertrag per Post oder E-Mail zusenden lassen, um ihn anschließend mit einem Anwalt, welcher auf Baurecht spezialisiert ist, durchzugehen. Dazu sollten mehrere Wochen eingeplant werden, um den Vertrag genau unter die Lupe nehmen zu können. Hier müssen verschiedene Informationen und Daten aufgeführt werden: eine Grundstücksbeschreibung, die Lage, eine Baubeschreibung, ein Auszug aus dem Grundbuch, der Kaufpreis, ein detaillierter Zahlungsplan, der Zeitpunkt des Einzugs und auch der Zustand beim Einzug. Ebenfalls wichtig sind allerlei Klauseln, die enthalten sein sollten. Eine Klausel zur Gewährleistung bei unsichtbaren Mängeln sollte speziell bei gebrauchten Häusern im Vertrag enthalten sein. Fehlt diese Klausel, kann ein Verkäufer bei nachträglich festgestellten Mängeln nicht haftbar gemacht werden.