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Ein Dach über dem Kopf finden

WS 14/15: Tipps zum Studienbeginn in Hamburg

Zum Semesterstart muss man vieles organisieren. Neben Formalitäten der Einschreibung und der Finanzen gilt es auch eine Wohnung oder ein Zimmer zu finden und entsprechend gemütlich einzurichten. Diese Tipps können helfen.

Ein Dach über dem Kopf finden

Das ist wohl eines der schwierigsten Dinge zum Studienbeginn in Hamburg. Viele Studenten, die zum 1. Oktober beginnen, werden vermutlich noch immer auf der Suche nach einer Wohnung oder einem WG-Zimmer sein. Beides findet sich allerdings nicht so leicht für einen erschwinglichen Preis. Die Hansestadt ist ein sehr begehrter Wohnort, weshalb es auf dem Wohnungsmarkt gerade zu Semesterbeginn entsprechend eng aussieht. Um einen Platz in einem der zahlreichen Studentenwohnheime zu finden, muss man sich oft schon Monate im Voraus anmelden. Unglücklich für diejenigen, die erst kurz vorher eine Zusage der Universität erhalten haben. Wer gemeinsam mit anderen eine Wohngemeinschaft gründen möchte, der kann zum Beispiel bei der städtischen Wohngenossenschaft SAGA eher etwas im kostengünstigen Preisrahmen finden. Die Stadt Hamburg bezuschusst zudem studentisches Wohnen in bestimmten Stadtteilen, wie zum Beispiel auf der Veddel. Hilfreich sind auch die schwarzen Bretter in den Fakultäten. Hier findet man mit etwas Glück noch ein offenes WG-Angebot. Auf Portalen wie wg-gesucht.de muss man sich auf ein einfaches WG-Zimmer schon fast wie zu einem Job bewerben. Aber es kann dennoch zum gewünschten Erfolg führen.

Shopping für die WG-Einrichtung

Hat man endlich eine Wohnung oder ein Zimmer gefunden, geht's ans Einrichten. Die wenigsten werden bereits eine komplette Wohnungseinrichtung besitzen. Diese ist auch für ein einfaches WG-Zimmer gar nicht nötig. Um die gemeinsame Studentenbude etwas zu verschönern, reichen ein paar kleine Veränderungen aus.



Shopping für die WG-Einrichtung

Foto: WS 14/15: Tipps zum Studienbeginn in Hamburg


Foto:Mario De Mattia

 

  • Ein großer, flauschiger Teppich auf unansehnlichem PVC-Boden macht das Zimmer gleich viel gemütlicher. Auf dem Flur und im Bad kann man ebenfalls durch Läufer und Rundteppiche etwas mehr Wohnlichkeit zaubern. Die Teppiche sollten allerdings neu gekauft werden, da eine Teppichreinigung meist mehr kostet als ein neuer Teppich. Beim Einrichtungshaus Knutzen in Hamburg findet man eine große Auswahl an erschwinglichen Bodenbelägen. Mehr dazu auf https://www.knutzen.de/teppichhaus-hamburg.html.

  • Wände müssen nicht gleich komplett gestrichen werden. Flecken oder Löcher können mit Postern und Bilder geschickt verhängt werden. Oder man gestaltet sich ein individuelles Wandtattoo.

  • Pflanzen hauchen den Räumen etwas Leben ein. In der Küche können Kräutertöpfe auf der Fensterbank auch die Gewürze für die gemeinsame WG-Küche liefern. Es muss nur klar sein, wer sich darum kümmert.

  • Jeder steuert einen Teil zur Einrichtung der gemeinsam genutzten Räume bei. So ist der Geschmack eines jeden zu finden, die Kosten sind fair aufgeteilt und alle können sich wohlfühlen.

  • Auf Tauschportalen, Flohmärkten und in Second-Hand-Läden, wie etwa Stilbruch, kann man in ganz Hamburg relativ günstig Einrichtungsgegenstände finden, die zu einer individuellen Wohnumgebung beitragen und dazu noch den Geldbeutel schonen.

 

Weiterführende Informationen zum Semesterbeginn findet ihr beim Studierendenwerk Hamburg.

Die MOPO gibt in ihrem Artikel Tipps zur Wohnungssuche in Hamburg.

Wichtige Adressen zu Hamburger Behörden haben wir unter diesem Link zusammengefasst, sodass auch die Anmeldung und weitere Behördengänge in Hamburg reibungslos verlaufen.








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