Hamburg aktuell

  HOMEPAGE
































Prepaid heute: Was ist möglich?

Quer durch Hamburg: nicht ohne mobiles Internet

Hamburg ist die zweitgrößte Stadt Deutschlands und damit ein Vorreiter, wenn es um moderne Technologien und Trends geht. So auch beim Thema Internet: Mobiles Internet ist für aktive Hamburger längst Pflicht, die Wege dorthin sind vielfältiger denn je.

Prepaid heute: Was ist möglich?

Prepaid-Internet ist auf dem Vormarsch. Aber: Wie funktioniert eigentlich Prepaid-Internet? Das Prinzip ist nicht kompliziert. Anstelle einer monatlichen Endabrechnung legen Kunden schon vorher fest, mit welchem Betrag sie ihre Karte aufladen wollen. Mehr kann ohne weitere Zahlung nicht ausgegeben werden – die volle Kostenkontrolle ist also gewährleistet. Spezielle Varianten wie Netzclub gehen noch einen Schritt weiter. Dort ist es nämlich möglich, völlig kostenlos durchs Internet zu surfen. Wer sich für die werbefinanzierte Flat entscheidet, bekommt monatlich bis zu 30 Werbe-SMS aufs Handy gesendet. Im Gegenzug erhält man 100 MB kostenloses Surfvolumen. Wem das nicht reicht, der kann die Flat für einige Euro einfach aufstocken.

Besser zu viel als zu wenig Volumen

Nun stellen sich Prepaid-Neulinge vielleicht die Frage, wie viel Volumen sie eigentlich benötigen. Wer in Hamburg viel unterwegs ist, für den sind 100 MB vermutlich zu wenig. Doch auch die Preise für Upgrades auf 500 MB sind nicht wirklich hoch; für wenige Euro ist man damit jederzeit online. Und das kann sich lohnen. Denn Hamburg hat in allen Jahreszeiten viel zu bieten. Events wie das Dockville 2014 dauern den ganzen Tag und bieten genug Anlass, Fotos zu machen und diese zu versenden. Dazu die Kommunikation mit Freunden und Bekannten, womöglich noch einige E-Mails und eine Internetrecherche zu den teilnehmenden Bands – es ist ratsam, immer genug Internetvolumen übrig zu haben.

Eine Frage der Nutzungsart

Doch welche Anwendungen verbrauchen wie viel Volumen? Hierbei gibt es große Unterschiede. Ein kleiner Leitfaden hilft, den Verbrauch einzuschätzen:

  • Reiner Text verbraucht am wenigsten. Chatten über WhatsApp, Facebook oder per E-Mail ist somit kein ernstzunehmender Faktor. Alleine dafür reichen selbst 100 MB monatlich locker aus.

  • Wie viel Volumen beim Surfen verbraucht wird, hängt stark von den Webseiten an. Mobil optimierte Seiten verursachen viel weniger Datenlast, je nach Bilderflut können dabei trotzdem nennenswerte Datenmengen anfallen. Dennoch: Wer viel mobil surft, ist gut beraten, von seinen Lieblingsseiten die mobilen Adressen im Kopf zu haben, falls der Browser nicht automatisch umspringt (Stichwort Responsive Design).

  • Es wurde eben schon erwähnt: Bilder verbrauchen viel Volumen, ob Empfang oder Versand spielt dabei keine Rolle. Eine Möglichkeit, Volumen zu sparen: Bei Diensten wie WhatsApp kann man den automatischen Download außerhalb des W-LANs abstellen. Auf diese Weise kann man viele MB sparen; wichtige Bilder können per Knopfdruck natürlich jederzeit geladen werden, falls gewünscht. Der User hat hierbei die volle Kontrolle.

  • Videos sind noch größer als Bilder. Mobil auf YouTube zu surfen mag Spaß machen, ist aber Traffic-Konsument Nr. 1. Sparbewusste Nutzer warten deswegen bis zum nächsten W-LAN-Router; die Videos laufen normalerweise nicht weg.

Um den Verbrauch im Blick zu halten, gibt es spezielle Apps. Die sind kostenlos und zeichnen den Datenverbrauch in bestimmten Intervallen auf. Das ist sehr hilfreich, da das Volumen vom Provider im Monatszyklus resettet wird. Heißt: Wer etwa drei Tage vor Ende des Intervalls sieht, dass er noch 100 MB übrig hat, kann nach Herzenslust Bilder verschicken und surfen – das Volumen wird trotzdem nicht aufgebraucht sein.

 



Tipp: gute Smartphone-Kamera auswählen

Foto: Quer durch Hamburg: nicht ohne mobiles Internet


Foto: Mario De Mattia

Tipp: gute Smartphone-Kamera auswählen

Alle Prepaid-Tarife können mit allen Smartphones genutzt werden. Gerade in Hamburg sollte man beim Endgerät jedoch auf einige Dinge achten. Allen voran auf die Kamera. Hamburg bietet mehr Panoramen als die meisten anderen Städte Deutschlands, bei gutem Wetter kann man die Kamera fast im Minutentakt zücken, egal in welchem Stadtteil. Ob nachts auf St. Pauli, bei der BLUE PORT Lichtershow oder im Angesicht der Elbphilharmonie, bietet die Hansestadt eine Fotokulisse nach der anderen. Glücklicherweise werden Smartphone-Kameras immer besser. Auflösungen von über 40 Megapixeln sind keine Seltenheit mehr, auch die Lichtempfindlichkeit kann sich sehen lassen. Dazu kommen viele nützliche Features wie verschiedene Aufnahmemodi (sehr beliebt: Panorama Shots) und Filteroptionen. Die Nachbearbeitung wird damit zum Kinderspiel – falls sie überhaupt nötig ist. Ganz klar: Ein Smartphone mit hochklassiger Kamera ist in Hamburg eine echte Investition. Unter vielen Bedingungen sind die Handy-Kameras auf Augenhöhe mit Digitalkameras, die man allerdings nicht immer dabei hat. Klarer Pluspunkt für das Smartphone also. Und wer beim Prepaid-Tarif Wert auf ein großes Datenvolumen legt, der kann die Fotos unterwegs direkt verbreiten oder in der Cloud sichern.








Get Flash to see this player.