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Neuer, erschwinglicher Wohnraum

Hamburger Immobilien - Wachstum durch Verdichtung

Neubauprojekte sind dank der noch immer stark ansteigenden Nachfrage in der Hansestadt Hamburg überaus wichtig. Da Baugrund begrenzt ist, heißt das Schlüsselwort in diesem Zusammenhang „Verdichtung“!

Neuer, erschwinglicher Wohnraum

Schöne alte Giebelhäuser weichen gesichtslosen, mehrstöckigen Mietskasernen für mindestens 10 Parteien! An solche Szenarien denkt man in aller Regel, wenn von Wohnraumverdichtung die Rede ist. Doch nicht immer sind Verdichtungsmaßnahmen für die Käufer und Mieter nachteilig. Im bekannten Stadtteil St.Georg wurden 16 Mietwohnungen neu errichtet und 15 bereits bestehende Wohneinheiten saniert beziehungsweise modernisiert. Im Rahmen dieser Maßnahmen entstand auch ein recht großer, begrünter Innenhof, der vom Verkehrslärm vollständig abgeschottet ist. In Ausnahmefällen kann die Verdichtung also auch Grünanlagen und Spielplätze hervorbringen – das müsste nur wesentlich öfter vorkommen. Sucht man in Hamburg nach hochwertigen Immobilien – Jones Lang Lasalle kann hier als Anlaufstelle genannt werden – wird man derzeit viele gute Angebote finden. Das liegt eben auch an dem neu geschaffenen Wohnraum, der in vielen Gebieten nur über die Verdichtung entstehen kann!



Junge Leute suchen Lebensraum

Foto: Hamburger Immobilien - Wachstum durch Verdichtung


Junge Leute suchen Lebensraum

Junge Leute, vor allem Berufsanfänger und Studenten, haben es als Neubürger in der Hansestadt meist recht schwer. Nicht wenige von ihnen erlebten den Semesterbeginn in der fremden Stadt auf einer notdürftig errichteten Liege auf dem Campusgelände. Die Mieten und die Nachfrage waren in den vergangenen Jahren einfach zu hoch für die zuziehenden Studiosi, die sich mit Nebenjobs über Wasser halten müssen. Wenn durch die besagte Verdichtung das Verhältnis zwischen Nachfrage und Angebot ein wenig relativiert würde, könnten in erster Linie die Niedrigverdiener davon profitieren. Investoren, die brachliegende Flächen in Hamburg für Menschen nutzbar machen, gibt es eigentlich zur Genüge. Allerdings müsste die Neuerschließung des Wohnraums ein wenig schneller vonstattengehen. Es bleibt zu hoffen, dass die nachfolgenden Studentenjahrgänge bereits von den Verdichtungsmaßnahmen profitieren können!